Weck die tote Christenheit!

Mit was sollen/können die Christen aufgeweckt werden? Und wozu?

In einem Liedtext heißt es:

Weck die tote Christenheit
aus dem Schlaf der Sicherheit,
dass sie deine Stimme hört,
sich zu deinem Worte kehrt.
Erbam Dich, HERR!

Das erste Beispiel, bei dem die gläubigen Christen sich entgegen der Masse stellen sollen steht in 3. Mose:

„Ihr sollt euch nicht wenden zu den Geisterbeschwörern und Zeichendeutern und sollte sie nicht befragen, dass ihr nicht an ihnen unrein werdet; ich bin der HERR, euer Gott.“
3\. Mose 19,31

Wie viele Politiker und Menschen mit Verantwortung in Konzernen, Firmen und Kommunen gehen heute zu solchen Leuten und lassen sich „die Karten legen“, bevor sie wichtigen Entscheidungen treffen? Es sind viel mehr, als Sie denken! Dann ist es kein Wunder mehr, warum die Welt und die Gesellschaft immer mehr aus den Fugen gerät und unregierbar wird.

FRAGEN SIE GOTT noch nach Wegweisung?

Lesen Sie bitte Offenbarung 3,14-20. Die Gemeinde von Laodizea in der Offenbarung ist vergleichbar mit uns in Westeuropa: wir sind reich und wir brauchen nichts! Und in Jesus Augen sind wir elend, jämmerlich, arm, blind und bloß.

Wir haben einen Auftrag: das ewig gültige Wort der Bibel den Menschen bei passender Gelegenheit zu sagen und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen (z. B. es gibt nur Mann und Frau nach der Bibel; Kriegstüchtig ist keine Tugend; Klimarettung: die Schöpfung gehört GOTT – der Mensch kann nichts beeinflussen – weder bei der Rotation der Erde, dem Wetter, den Jahreszeiten – und auch nicht dem Klima).

So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!
2\. Korinther 5,20

Es ist der freie Wille der Menschen, diese Bitte anzunehmen oder abzulehnen.

Wir haben den Auftrag, den Weckdienst zu übernehmen (wie vor vielen Jahren in feinen Hotels der Gast durch die Rezeption geweckt wurde); wenn sie danach aber nicht in den Tag starten möchten, sondern liegen bleiben, dann ist das Wecken vergeblich.


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